My Body is speaking * Something about my Calling

MY BODY IS SPEAKING    

Hey beautiful people out there, beings with bodies, in bodies, as bodies,
however you experience yourselves right now.

I have this thing going on, where my body stops my doing mode,
becomes heavy, tired, like having a cold and wants to tells me something. 
I just woke up from deep sleep. Still lying on the ground. I want to share this with you.

I'm used to listening to my body, to feel, to sense, to communicate, integrate this dimension of body in the whole picture. I love being in contact with the dimension of the body and the meeting point between body and consciousness, as lots of you know.

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And still about every 2 months or this time it was a bit longer that I was happy healthy on my feet,
my body is stopping me in my usual thing and then I have to erst. 
Very often in my past I would continue working anyways, so that I knew I would have enough money at the end of the month (the being self employed thing ... maybe you know that too?).  So working out of fear of not earning enough and also because ofwanting to be reliable towards you, my clients.

But honestly, it's now quite a few years ago that it was a real issue not having enough money.
It's not the case now and still I don't listen to my body and give her the rest, she needs.

This time ~ now ~ it is different. I went trough different processes during the past weeks and months and I realize now, what my body wants to tell me really. It is something that I am afraid of listening to.

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It would involve stepping out and showing myself in a slightly different way. It would involve asking for more money for what I am sharing. It would involve, letting people know, that my work, what I'm really good at, what makes a real difference in peoples life is not being like a pure Alexander teacher anymore (whatever that meant in the first place).

Through my training as a gestalt therapist, the lots and lots of workshops, further trainings in different somatic and spiritual practices, through my constant dicovery and expIorations I needed to change the way I'm working. No, I didn't change it, it is actually just happening. In my workshops, meditations and retreats my multidimensional approach is clearly visible and also in my private sessions I integrate it more and more.

So what do I want to say? Something about a transitioning phase. Maybe you can relate to this: The former box doesn't quite fit anymore and the next state is not clearly visible yet. Middle ground.
 

I had this feeling a few times in my life. It was always at times, when I had to leave an old structure,
a job or a way of working that wasn't in alignment anymore.
When I had to stop teaching the violin, my ears where shutting down and a Tinnitus appeared back.
And there was a strong inner resistance. 

Now, I get these constant little sicknesses every few weeks, where I feel so heavy that I just have to sleep a lot and rest. Since a while I know that there is something going on and I checked it in different ways, 
also the physical plane, like checking my blood and these kinds of things. 

And this time after having had some inquiries in the direction of my true calling, 
I know this sickness is also very much related to not asking for the right amount of money and also not being fully visible with what I offer. So just by saying this and sharing this, it feels like the next step and might give you a transparent insight in my development.

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I will continue working as "pure" Alexander teacher, but only to a certain extend. 
So my Workshops, Retreats, Audios and the ~ let me call it for now *Holistic Body Sessions* 
will just move more into the foreground. 

What's the difference you migth ask?

These sessions are for you, if you truly want to reconnect with your essence, want to fully ground yourself in your body and at the same time in your selflove and your consciousness. I can also support you discover, what you are really here for to share essentially with the world. And how. The big "how" do we want to live. From where, connected with what? 

Living from your unique essence and from love, be it while you are washing the dishes, talking to your child, resting, feeling lonely or sharing yourself in a wide range with the world. Doesn't matter. 


And all my knowledge from these almost 20 years of Alexander Technique and other somatic,
conscious and spiritual work is the foundation to this offer.
The dimension of how I am within my Body ... the integration of this body principle
that can provide us with so much clarity. And joy!

Much Love,
Susanne

****
All pictures by Ralf Hiemisch

~ Vertrau ~

~ Vertrau

das Leben legt sich
wie ein Schleier um Dich
es breitet sich aus und entfaltet seinen Raum
es breitet sich aus um Dich herum zu alle Seiten
und durch Dich durch
Vertrau
Du bist eingehüllt in Weite
Du dehnst Dich aus und bleibst im Zentrum Du
Und das Licht ist in Dir und scheint auf Dich drauf - gleichzeitig
Gleichzeitig alles
Innen und außen

Vertrau ~ 

Foto by Ralf Hiemisch

Foto by Ralf Hiemisch

~ Verbunden mit Deiner Essenz ~ 

Was bedeutet das für Dich, 
die oder der Du das hier liest?

Wenn Du in Dein Inneres lauschst,
kannst Du das leise Flüstern oder
auch das laute Rufen hören,
das Dir sagt, wofür Du jeden Tag
aufstehst? Womit Du das Leben
anderer Menschen berührst und
Dein eigenes Dein ganz eigenes sein lässt?

Es kann von Außen betrachtet ganz klein sein, es braucht nicht
die große Mission zu sein und doch: für Dich
und Dein Leben IST es die große Mission.

Wenn Du jetzt gerade am Computer bist
oder in Deinen Telefonbildschirm schaust,
kannst Du auch jetzt eine Verbundenheit spüren,
mit Deinem Inneren? Deinem inneren zu Hause?

Vielleicht ja ~ vielleicht nein.
Beides hat das gleiche Recht da zu sein.
Verbundenheit und Unverbundenheit.

Zu merken, dass wir Unverbunden sind,
ist meist eine Tür, wieder die Verbindung
wahrzunehmen. 

Auf einer Ebene sind wir immer verbunden.
Auf einer anderen Ebene trennen wir
uns ab, durch allerlei interessante Strategien.

 

In unseren Übungen und unserem Zusammensein,
gehen wir immer wieder zurück zu diesem Ort des
Verbundenseins und Vertrauens ~ um von dort aus
zu schauen, was wir machen, um uns von uns selbst und
unserem authentischen Da-Sein abzutrennen, was uns
auch von unserer Lebensenergie abtrennt.
Und durch das Fühlen, Sehen, Verstehen, Integrieren,
entsteht eine wieder neue Art des Ganz-Seins. 

***

Sei es in unseren Retreats auf dem Land,
den Einzelsessions, Meditationen oder Workshops.
Wir üben uns immer wieder darin, in kleinen
Schritten zurück zu finden. Zu unserem Körper,
zu uns selbst.

Von Herzen *
Susanne
& Leonie

Nächster Workshop * HIER ENTLANG
Nächstes Retreat * HIER ENTLANG
 

Wer zeigt sich wem?

"Courage starts with showing up and letting ourselves be seen." 
sagt Brené Brown.

Mir fällt so vieles ein, wenn ich diesen Satz lese,
doch ich werde beim ersten bleiben, das mir einfiel.
Das erste war: von wem lassen wir uns eigentlich sehen?
Und - wie es meist ganz von selbst passiert - spulte etwas in mir
zurück. Zu dem, wo alles beginnt. Nach Innen. 

Zu dem Mut ... mich selbst zu sehen.
Mich mir selbst zu zeigen.

Wie ist es, wenn ich es mir vor mir selbst erlaube,
mich zu zeigen, mit dem, was gerade da ist?

Auf meiner Reise, brauchte ich dafür so einige Spiegel
und am meisten lernte ich das im Gestalt-Setting. Sei es in der Gruppe
oder in Einzelsitzungen. Wenn "einfach" jemand da ist, präsent mit mir
und mir den Raum gibt, dass ich fühlen kann, was ich fühle,
andere Perspektiven einnehmen kann, mich selbst sehen kann.
Eine Person, die nicht wertet. In deren Präsenz ich mich schrittweise
trauen kann, mich selbst anzuschauen. 

Mich mir selbst zeigen.
Dich Dir selbst zeigen.

Lässt das eine Saite in Dir anklingen?

Ist da eine Sehnsucht nach dieser
intimen Verbindung mit Dir selbst, in der
Du Dich nicht vor Dir selbst verstecken brauchst? 

Und dann ... vielleicht auch nicht vor der Welt.

Für mich bist Du jetzt gerade diese Welt.
Wenn Du das hier liest.

Wenn ich über solche Dinge schreibe, 
zeige ich mir selbst, was gerade
vor sich geht und dann, dann traue ich mich - und
manchmal auch noch nicht - damit nach außen zu gehen.

Danke, dass wir uns gerade ein Gegenüber sind.

Von Herzen,
Susanne
 

Da war ich gerade Laufen im Park, nachdem ich traurig und durcheinander war. Und da war ich dann traurig und froh gleichzeitig. "Wenn alles sein darf" - wie die Gestalttherapeutin Tarima Schulz dazu sagte. 

 

Im Körper sein ... ein Reise.

Seit fast zwanzig Jahren bin ich auf dem Weg die Beziehung zu meinem Körper
und das Sein in meinem Körper auf verschiedenste Weisen zu erforschen. Der Antrieb war für mich
zunächst, dass ich Schmerzen hatte und meinen Körper nicht sonderlich mochte. Und so wollte ich
nicht gerne leben. Zum Glück stolperte ich über die Alexander-Technik als Eingang in diese Welt
und für den Frieden mit mir in meinem Körper.
Es hat eine Weile gedauert, hier in mir anzukommen ... und dieses Ankommen vertieft sich immer
weiter und meine Wahrnehmung dafür verändert sich. 
 
Ich kenne einige Versionen von Tälern und dunkleren Strecken auf diesem Weg und schätze mich glücklich,
dass ich immer weiter geforscht habe, gelernt und dass mir das Leben immer die für mich
richtigen Lehrer/innen in Form von Personen, Ausbildungen und Ereignissen bereit gestellt hat.

Mit einem Gefühl von Demut und Freude teile ich mein Wissen, dass ich aus diesen Erfahrungen gewonnen habe.
Ich weiß, wie es sich anfühlt, NICHT ok zu sein mit meinem Sein in diesem meinem Körper.
Ich kenne eine ganz Bandbreite von Selbst-Sabotagemöglichkeiten. Ich sehe heute, dass es vielen Menschen (und von Frauen
weiß ich es besonders) so geht, dass sie sich nicht wirklich wohl und zu Hause fühlen in ihrem Körper.
Und ich weiß, welches Potential frei wird, wenn wir dahin zurück finden, wo wir unserem Körper wieder mehr vertrauen,
ihn schätzen für das, was er ist. Selbst, wenn wir nur einen klitzekleinen Schritt machen in diese Richtung.

Mit Wohlfühlen meine ich übrigens nicht, dass es sich immer gut anfühlen braucht in diesem Körper zu sein ...
Manchmal fühlt es sich einfach nicht toll an. Und manchmal fühlt es sich so richtig toll an. (Wie nimmst Du das wahr?)
Es ist mehr eine Bewusstheit entstehen zu lassen für den ganz persönlichen Umgang mit sich selbst
und der ganz individuellen Art des Seins im Körper. Und zu erforschen, was Dich darin unterstützt
in Frieden mit diesem wundervollen Instrument zu haben, mit dem Du dieses Leben lebst. 
 

Manchmal so *

Manchmal so *

DA, WO ICH BIN, DA BIN ICH.

Dinge passieren.
Dinge passieren im Leben, das Leben findet statt.
In jedem Moment.

Plötzlich taucht etwas auf. Ein "Lebensumstand". 
In Form einer Person, einer Information, einer Begegnung, 
einer Trennung, eines Sonnenstrahls oder Regentropfens.
Unerwartet manchmal. Plötzlich und irgendwie erahnt.

Die gesamte Zeit also: das Leben passiert.
Formen spielen miteinander, verändern sich, ein Kommen und Gehen.

Und da passieren Dinge, die eine starke Reaktion in mir
auslösen. Unerwartet. Das Leben präsentiert sich mir in Formen, die unerwartet sind
und auf die mein System, besonders mein Körper, stark spürbar mit allerlei Empfindungen reagiert. 
Schmerz, Kontraktionen, Herzrasen, Bauchweh - und die
damit verwobenen Gedanken, Szenarien, Fragen gesellen sich dazu.

Andere Menschen sind Teil des Spiels.
Jeder Mensch sein eigener Kosmos. Und doch - wie das Netz des Indra beschreibt -
alles
beeinflusst
alles.

Ich nehme die Verwobenheit wahr und während
ich im Feuer meiner Empfindungen stehe, übernimmt
mal dieser Aspekt meiner selbst und mal jener.
Mal fühle ich das Feuer, das irgendwie mit dem Nicht-Verstehen
der Situation zusammen hängt, dann das kalt werden und
Zittern meines Körper. 
Und dann wieder die grenzenlose Ruhe,
wenn ich der Ort bin, der keine Geschichten kennt,
der Liebe ist. Frieden. 

Und dann bahnt sich eine dieser Fallen an:
"AH - ... dieser Frieden, diese Ruhe ... 
das ist genau der freie und friedliche Raum, in dem alles
seinen Platz hat und in dem ich noch nicht einmal über das Konzept
von "Akzeptieren" nachdenken kann. Akzeptanz ist. 
Mein Herz ist weit. Ich hab das tiefe Wissen, dass alles an
seinem Platz ist. Ich bin zu Hause. Ich bin.
Was war noch einmal das Problem? Hier ist einfach keins."

Soweit, so gut.
Dankbarkeit für diese Inseln des Friedens.

Jetzt die Falle: "UND GENAU SO ... so ~ sollte ~  ich doch eigentlich IMMER sein.
Und ich ~ sollte ~ allen Menschen, die in dieses Spiel involviert sind
mit dieser Weite und Liebe begegnen können, am besten IMMER. Ich ~ sollte ~ einfach
alle handeln lassen, wie sie wollen und es ~ sollte ~ keinen Effekt auf mich haben.

(Eigentlich fast lustig solche Ansprüche an mich selbst zu haben, die, wie ich
weiß, neben dem echten tiefem Wunsch nach Frieden, Einheit und Wachstum,
eine Seite in sich trägt, wo das kleine Kind in mir sich nicht traut NEIN zu sagen, weil es
Harmonie haben möchte, koste es, was es wolle, damit es geliebt werde, damit alles so bleibt, wie es ist.)

Und genau an dieser Stelle - mit den "SOLLTES", da falle ich raus. Ich verliere meinen Respekt und
meine Integrität mir selbst gegenüber, meinem zarten Herzen und meinem Fühlen gegenüber,
meinen Grenzen gegenüber und vor allem - FÜR GENAU DEN ORT, AN DEM ICH GERADE BIN.
Ich bin in der Falle "besser" sein zu wollen, als ich bin. 
Mein so vertrautes Muster ... nur nicht mehr in dem Gebiet des Geige spielens oder
was auch immer: sondern im Gebiet des Weise und Entwickelt-Sein-Wollens.

Alles umarmen können, grenzenlos sein ... Offene Weite und Raum.
Da ich das oft einfach bin, erschrecke ich mich selbst, wenn das Leben mir etwas präsentiert, wo ich es
einfach nicht sein kann. Und wo ich erahne, dass es so etwas wie gesunde Grenzen gibt.


Und dann nehme ich mich wahr, wie ich spreche aus meiner
Angst heraus und aus meiner Wut und meinem Nicht-Verstehen.
Und das ist mir danach dann so unangenehm, denn ich war
ja nicht ruhig und hatte nicht den Raum und war nicht der Raum, der so groß ist,
alles beherbergen zu können.

Von wo kann ich also mein Nein sprechen und meine Grenzen kommunizieren?
Gerade stolperte ich über diesen Text von Jeff Foster, zum Thema Nein-Sagen
der beruhigend für mein Herz ist. Ich spreche das Nein vom JA zu mir selbst.

Und ich verlangsame. Das Thomas Hübl Zitat finde ich hier sehr passend: When I slow down, I see my life in a higher resolution.
It's not just stress relief... it's actually a commitment to grow; a commitment to change with life, to move with life.

Und was in all den Geschichten, mit all ihren Figuren, die darin ihre Rolle spielen auftaucht, 
ist mehr und mehr meine eigene Intention. Wie ich leben möchte, wie ich lebe.
Als eine Richtung. Eine Sehnsucht. Etwas, das schon da ist.
Und sie taucht auf voller Ruhe und ohne den Anspruch es immer richtig machen zu müssen. Einfach. Ruhig.
Es ist mehr wie eine Farbigkeit oder Tonalität, in der ich mein Leben lebe und die ich noch mehr vertiefen möchte.

Und ich wage meine Intention hier auszusprechen vor Dir:
Ich lebe mein Leben in Integrität mit meiner höchsten Weisheit und mit der Wahrheit, zu der ich Zugang habe.
Ich lebe in Integrität mit meinem Herzen, meinem Körper und meinem Fühlen.
Ich erlaube den Kontakt zu dem Ort in mir, in dem ich Klarheit bin und sie verkörpere.
Und wenn ich verwirrt bin, verlangsame ich, nehme mir Zeit zu fühlen, was zu fühlen ist.
Ich nehme mit Liebe, Hingabe und Respekt den Ort wahr, an dem ich gerade bin. Ich nehme wahr.
Ich bin offen.

Und das alles gesagt ...
... erkenne ich an, dass ich da bin, wo ich bin. Ich erkenne an,
dass - diese Intention gefühlt - die Wellen des Lebens mich manchmal vergessen lassen,
dass ich der Ozean bin und nicht die Welle.
Ich erkenne an, dass es zu meinem Leben dazu gehört,
nicht perfekt zu sein und dass darin eine wohl zauberhafte Perfektion liegt.
Ich erkenne an, dass ich in jedem Moment da bin, wo ich bin.
Ich erkenne an, dass Veränderung SEHR schnell stattfinden kann,
in jegliche Richtung. Das Leben findet jetzt statt. Multidimensional.
Und manchmal überholt es sich selbst - und Verlangsamen bleibt dann nur eine Idee.

Und egal welches Chaos, welcher Schmerz und welche Freude gerade stattfindet - oder vielleicht auch Langeweile.
Egal wie unbewusst ich bin in manchem Momenten:
Möge ich immer wieder zurück finden zu der Verbindung zum Leben selbst. 

Danke Dir für das Raum halten für diese Worte, diese Geschichte.
Danke, dass Du da bist, als das, was Du bist.

Let's join the dance.

Mit Wertschätzung für das Formenspiel & 
jede Lesson, die mich scheinbar entwurzelt und umherwirbeln lässt
und die mich noch klarer zurückkommen lässt, nach Hause und
mich daran erinnert, dass ich immer zu Hause bin.

Danke * Susanne

Fragen zum Innehalten & innere Schalter

Wenn Du magst, nimm Dir einen Moment für Dich.



* Wie fühle ich mich an diesem Herbst-Tag. Jetzt?
* Wie gehe ich mit mir selbst um, in diesem Übergang in die dunklere Jahreszeit?
* Wie begegne ich (den) Veränderungen?



Auch hier auf dieser Reise (die nicht immer sonnig ist, sondern auch manchmal herausfordernd), schaue ich immer wieder, auf welche Weise ich dem Moment begegne. Zum Beispiel gestern Abend, im Bus in San Francisco war ich ein bißchen ängstlich. Merkte die mentale und körperliche Spannung. Und dann war ich wieder ganz froh, denn ich konnte ganz sanft und bewusst meine Aufmerksamkeit so lenken, dass sich mein Körpergeflecht beruhigte und ich mich wieder ausdehnte. Ich hatte den Weg zu einem meiner mit liebevoller Ausdauer installierten "Schalter" gefunden ... 



* Wie findest Du zurück zu dem ruhigen Teil Deiner selbst?
* Hast Du ganz persönliche "Schalter", die für Dich funktionieren?


Am liebsten würde ich Dich das jetzt ganz persönlich fragen und mich mit Dir darüber austauschen. Was "funktioniert" für Dich wirklich? Und was bedeutet "funktionieren" in diesem Kontext? Vielleicht hast Du Lust mir zu schreiben ...