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Ein integrierter Ansatz & verschiedene Eingänge

Durch meine über 15 jährige Erfahrung mit der  Alexander-Technik und meine Ausbildung als integrative Gestalttherapeutin, verbinden sich in meiner Arbeit mehrere Ebenen. Der Vorteil daran ist, dass in der Gestalttherapeutischen Arbeit, die Themen im größeren
Kontext des Körperlichen betrachtet, erfahren und transformiert werden können. Dadurch findet eine tiefere Integration der neuen oder der
wieder-entdeckten Handlungs- und Lebensmöglichkeiten im Nervensystem statt.

Wenn es mehr um körperliche Themen und Verspannungen geht, so ist hier mein Hintergrund als Gestalttherapeutin der Kontext,
in dem unsere körperorientierte Alexander-Technik-Arbeit stattfindet. Der Vorteil daran ist, dass ich einen Raum bereitstelle, in dem sich die emotionalen Verdichtungen, die mit den körperlichen Spannungen verbunden sind, auf sanfte Weise neu sortieren und lösen können. Hier braucht nicht notwendigerweise "darüber gesprochen" zu werden und dennoch werden die Themen im wahrsten Sinne des Wortes berührt. Letztlich sind die körperliche und psychische Ebene nicht trennbar, wir können aber gemeinsam entscheiden,
welchen Eingang und Schwerpunkt wir wählen.

Mein Hintergrund sind insgesamt 7 Jahre fundierter Ausbildung als Alexander-Technik-Lehrerin und Gestalttherapeutin. Alexander-Technik unterrichte ich kontinuierlich seit 2008 und Gestalttherapeutische Arbeit in Gruppen und Einzelsitzungen begleite ich seit 2012. 
Außerdem bin ich Heilpraktikerin für Psychotherapie.

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Gestalttherapie. Gewahrsein & Fühlen

Wenn Du unklare Situationen in Deinem Leben hast, wenn Du merkst, Du wiederholst immer wieder die gleichen Muster und würdest gerne freier agieren können. Wenn Du in bestimmten Beziehungen mehr Klarheit möchtest. Wenn Du in der Beziehung mit Dir selbst in einer für Dich guten Weise ankommen möchtest. Wenn Du Dir selbst wichtig bist oder, wenn Du Dich selbst wichtiger nehmen möchtest ... dann findest Du in den Gestalt-orientierten Sessions und auch in den Workshops und  Retreats Klärung auf eine ganzheitliche und verkörperte Art und Weise. 

Wir arbeiten immer aus dem Hier und Jetzt heraus. Das bedeutet, dass das, was Dich gerade im Moment unserer Begegnung am meisten bewegt, der Eingang ist in unsere Arbeit. In Einzelsession wird im Gespräch - und in den Workshops und Retreats durch Übungen oder Interaktionen mit anderen Personen klar, wo der Eingangspunkt ist. Neben den ganz konkreten großen und kleinen Anliegen können Fragen sein, die Dich bewegen:  Wie bin ich eigentlich? Auf welche Weise begegne ich meinem Leben? Was bedeutet es, ich selbst zu sein und authentisch und mir gemäß zu leben? Wie kann ich Sein und Tun mehr in Harmonie bringen?

 

Alexander-Technik. Körper & Selbst

Integration, Berührung, Klarheit . Einfach sein. 
In den körperorientierten Alexander-Stunden, begleite ich Dich mit Berührung und weiter Aufmerksamkeit. Mit Ruhe und Langsamkeit, schauen wir nach den feinen und auch größeren Reaktionen in den Muskeln und im Nervensystem. Wir nutzen dafür einfache Tätigkeiten, wie das Liegen, Sitzen, Stehen, Gehen. Durch das weniger-Tun und Innehalten, schaffen wir eine Umgebung, in der sich Dein Körper wieder in einen ausgewogenen Spannungszustand organisiert. Du lernst, wie es geht, Dich selbst mehr in Ruhe zu lassen und so mit Dir umzugehen dass weniger Spannung entsteht. Die Wirbelsäule und der gesamte Körper werden freier, lockerer und beweglicher. Gleichzeitig passiert ein feines zu-sich-kommen, ruhig und zentrierter werden. Im Laufe der Zeit integriert sich diese gelöstere Art zu sein immer mehr in Dein Leben und Du hast nachhaltig weniger Spannungen.

Wertschätzung.

Ich verstehe mich als Begleiterin. Es ist ein ruhiger und wertfreier Raum, den ich bereit stelle.  
Sei es in Einzelsitzungen oder in den Retreats: hier kannst Du Dein eigenes Dasein, Dich selbst wichtig nehmen
und Dich Dir selbst zuwenden. Es ist ein sicherer Rahmen, um Deine Selbstwahrnehmung zu vergrößern und Dir selbst zu begegnen.
Aus meiner Erfahrung finden wirkliche Veränderung, Bewegung und Lebendigkeit statt, wenn wir den Raum haben so sein
zu dürfen, wie wir sind. Wenn wir als ganze Menschen, wertfrei gesehen werden - und uns selbst so sehen lernen.
Von da aus können wir erkennen, welche Strategien und Gewohnheiten wir haben, die uns davon abhalten, verbunden zu sein. 
Verbunden zu sein mit unserer ganz eigenen Lebendigkeit, mit unserem freien Körper, mit uns selbst, dem Leben und der Welt.
Mit respektvoller Anerkennung der möglicherweise einst dienlichen Reaktionsweisen wird es möglich, andere Variationen zu erleben und zu leben, auf die Welt und auf sich selbst zu antworten. Freier, unverstellter, lebendiger.

 

ganz sein Susanne Feld